Plastisch-ästhetische Eingriffe
Das Aussehen und die persönliche Ausstrahlung werden ganz maßgeblich vom Gesicht mitbestimmt.
Veränderungen wie Schlupflider, Tränensäcke, störende „Knubbel“ im Gesicht, abstehende Ohren oder Nasenhöcker können erheblich stören, den Betroffenen älter oder sogar unästhetisch aussehen lassen und ihn so auch seelisch beeinträchtigen.
Wichtig ist es, hier einen echten Fachmann wie den MKG-Chirurgen hinzuzuziehen, denn „Schönheitschirurg“ ist keine geschützte Bezeichnung.
Faltentherapie mit Botulinumtoxin
Stark ausgeprägte falten, z.B. zwischen den Augenbrauen, an der Stirn oder neben Nase und Mund lassen einen nicht nur älter erscheinen, sondern verleihen dem Gesicht völlig unbeabsichtigt einen grimmigen, strengen oder verhärmten Ausdruck. Mittels Botulinumtoxin, das in die zuständigen kleinen Gesichtsmuskeln eingespritzt wird, wird deren Aktivität reduziert und die Haut darüber wird wieder geglättet. Reicht dies nicht aus, besteht auch die Möglichkeit einer „Aufpolsterung“ mit Hyaluronsäure oder Eigenfett.
Als Mitglied der interdisziplinären Expertenrunde der Berliner Charité war Dr. Dr. Wiesend an der Ausarbeitung der zu Grunde liegenden
Therapie-Richtlinien mitbeteiligt.
